Als
Freunde gehen sie auf eine Reise als Liebende kehren sie zurück.
Job weg, Freund weg Ihr Leben ist ein Scherbenhaufen, und Molly braucht dringend eine Auszeit. Da fällt ihr ein zehn Jahre alter Pakt mit Dylan ein, dem Ex ihrer großen Schwester. Damals sah der aufregende Bad Boy in ihr nur eine Freundin und versprach, sie auf ein Abenteuer mitzunehmen, wenn sie erwachsen wäre. Kurzentschlossen sucht Molly ihn auf, um das Versprechen einzufordern. Überraschung Nummer eins: Aus dem Rebellen von einst ist ein erfolgreicher Geschäftsmann geworden und er ist immer noch verboten attraktiv. Überraschung Nummer zwei: Dylan stimmt einer gemeinsamen Reise zu! Eine Woche lang wollen sie den Alltag hinter sich lassen als Freunde. Doch das Kribbeln in Mollys Bauch deutet auf etwas ganz anderes hin...
Job weg, Freund weg Ihr Leben ist ein Scherbenhaufen, und Molly braucht dringend eine Auszeit. Da fällt ihr ein zehn Jahre alter Pakt mit Dylan ein, dem Ex ihrer großen Schwester. Damals sah der aufregende Bad Boy in ihr nur eine Freundin und versprach, sie auf ein Abenteuer mitzunehmen, wenn sie erwachsen wäre. Kurzentschlossen sucht Molly ihn auf, um das Versprechen einzufordern. Überraschung Nummer eins: Aus dem Rebellen von einst ist ein erfolgreicher Geschäftsmann geworden und er ist immer noch verboten attraktiv. Überraschung Nummer zwei: Dylan stimmt einer gemeinsamen Reise zu! Eine Woche lang wollen sie den Alltag hinter sich lassen als Freunde. Doch das Kribbeln in Mollys Bauch deutet auf etwas ganz anderes hin...
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Susan Mallery steht für
solide, schnell zu lesende, romantische Kost und das war auch dieses Mal nicht
anders. Während mir aber ihre Reihen über die „Buchanans“ oder „Lone Star Sisters“
sehr gut gefallen haben, ist „Fools Gold“
oder eben „Pleiten, Pech und Prinzen“
für mich zwar was Nettes für Zwischendurch, mehr aber leider auch nicht. Die Grundidee
der Geschichte - Dylans Versprechen, Molly ein Abenteuer zu bieten, das sie zehn
Jahre später einlösen kommt - fand ich
ganz interessant, also lag‘s vielleicht an den Charakteren, dass das Buch nicht
mehr für mich war: Dylan, der Bad Boy aus dem Trailerpark, der etwas aus sich gemacht
hat und nun eine erfolgreiche Motorraddesignfirma leitet. Und Molly, die früher
das hässliche Entlein mit Zahnspange und Pickel war, und nun laut Dylan ein
„schöner Schwan“ ist, sich selbst aber noch immer hässlich findet und mit zwanzig Pfund
Übergewicht sieht. Innerhalb von drei Tagen hat sie außerdem noch ihren Job
und ihren Verlobten verloren sowie eine Hiobsbotschaft erhalten. Ein wenig
stereotyp kamen mir die beiden schon vor, sodass ich mich ihnen nicht wirklich
verbunden gefühlt habe. Und es ist lästig, ständig von Mollys Herumreiten auf
seinem supertollen Aussehen und ihrer Unscheinbarkeit zu lesen. Gut, ich kann verstehen, dass sie sich momentan in einer Ausnahmesituation befindet, aber dieses "die Schöne und das Biest"-Getue kann wohl nicht nur damit zusammenhängen. Außerdem ist sie ja bestimmt nicht so unattraktiv wie sie sich selbst sieht.
Der Dramaanteil
ist auch hier gegeben, löst sich aber zur Zufriedenheit aller schön auf. Ganz
okay für einen angenehmen Nachmittag, aber nichts Außergewöhnliches.








Mir hatte der erste Teil der Fools Gold Reihe auch ganz gut gefallen, ein Standalone von ihr (Der 48-Stunden Mann) fand ich dagegen dann eher mau. Also belasse ich es wohl bei der Fools Gold Reihe, denn die gefällt mir gut. :-)
AntwortenLöschenGefallen haben mir aber die oben genannten besser, aber ich les Fools Gold auch gern so Zwischendurch, weil sie einfach schnell und gut zu lesen sind. Außerdem sind ja auch nicht alle Geschichten gleich :)
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