Alexandra Lauren Knight has
reinvented herself in the safety of her rural New Zealand hometown to become
Lauren Taylor. She’s cut all ties with her past as a former model whose
ex-husband turned out to be ruthless in both the boardroom and the bedroom. While
Alexandra allowed other’s expectations to propel her into the spotlight, Lauren
prefers the safety of anonymity; restoring classic cars with her brother, and
snuggling with her four-year-old son.
Nate Fraser, a burned-out photojournalist, plans to fix up the property next door to Lauren and sell it as a celebrity retreat. Always on the move, Nate is only comfortable with short-term assignments and even shorter-term relationships. But it’s not just his buyer’s tight deadline or that the restoration is far beyond his expertise which turns a short-term project into an ordeal. Nate’s plan of travelling the globe is in jeopardy—created by the intensity of his growing feelings for Lauren and her little boy.
As the sparks of passion ignite between them it reawakens Nate’s long forgotten dream of having a home and family. Lauren must find a way to trust Nate not only with her secrets, but with her heart - before her safe haven is exposed and she can no longer hide in the shadows.
Nate Fraser, a burned-out photojournalist, plans to fix up the property next door to Lauren and sell it as a celebrity retreat. Always on the move, Nate is only comfortable with short-term assignments and even shorter-term relationships. But it’s not just his buyer’s tight deadline or that the restoration is far beyond his expertise which turns a short-term project into an ordeal. Nate’s plan of travelling the globe is in jeopardy—created by the intensity of his growing feelings for Lauren and her little boy.
As the sparks of passion ignite between them it reawakens Nate’s long forgotten dream of having a home and family. Lauren must find a way to trust Nate not only with her secrets, but with her heart - before her safe haven is exposed and she can no longer hide in the shadows.
~*~
Tracey
Alvarez verlässt Oban und siedelt ihre neue Reihe in Bounty Bay/Neuseeland an. Dort
lebt Lauren mit ihrem 4-jährigen Sohn Drew zurückgezogen am Land. Gemeinsam mit
ihrem Bruder restauriert sie alte Autos und genießt die Ruhe. Das ändert sich
allerdings, als ihr an einem regnerischen Abend ein Fremder aus einer
unangenehmen Situation hilft. Der Unbekannte stellt sich nämlich als Nate
Fraser vor: berühmter Fotojournalist und neuer Eigentümer des
Nachbargrundstücks, der aus dem Haus nebenan eine Rückzugsoase für Promis machen
will. Wo Promis sind, da sind auch Paparazzis – daher lässt diese Mitteilung Lauren
vor Angst erstarren. Immerhin hat sie sich genau deshalb hier niedergelassen,
um den Presserummel zu meiden. Lauren will Nate die Idee austreiben und
verliert dabei gleichzeitig ihr Herz an ihn.
Nate
ist dank seines Berufes immer auf dem Sprung. Schon als kleiner Junge kannte er
den Begriff „Zuhause“ nicht, da er mit seinen Eltern, die als Missionare
arbeiteten, um die halbe Welt reiste. Und er hat nicht vor, gerade jetzt
sesshaft zu werden oder eine Langzeitbeziehung einzugehen. Man merkt schnell,
dass Nates Kindheit von Selbstständigkeit geprägt war. Seine Eltern liebten ihn
zwar, hatten jedoch nur wenig Zeit für ihn oder so traditionellen Dinge wie
Weihnachten. Ich mochte Nate gerne; er ist sympathisch und es war eine Freude
mitzuerleben, wie er mit dem kleinen Drew umgeht. Tief in seinem Inneren hätte Nate
gerne eine eigene Familie, doch dieser Wunsch liegt so tief in ihm vergraben,
dass er ihn anfangs gar nicht zulassen will.
Lauren
ist stark. Sie hat Schlimmes durchgemacht und macht sich selbst Vorwürfe, dass
sie zu lange gewartet hat, um die Initiative zu ergreifen. Doch die Tatsache,
dass sie überhaupt gehandelt hat, zeigt ihre Stärke und ihren Mut. Sie will ihr
Herz nicht noch einmal verschenken, sondern Zeit mit ihrem Sohn und ihrer
Familie verbringen - das ist nach den Erfahrungen, die sie gemacht hat, zu
verstehen. Doch wie so oft, kommt die Liebe immer dann, wenn man nicht damit
rechnet. Dass sie Nate eine Chance gibt, obwohl sie ahnt, dass er sie verletzen
wird, ist mutig. Am emotionalsten fand ich daher wohl die Abschiedsszene. Aus
Angst, erkannt und somit wieder Gesprächsthema zu werden, lebt Lauren
zurückgezogen. Allerdings zeigt die Reaktion der Stadtbewohner auch, dass man
sich selbst nicht zu viel Gedanken über andere machen sollte, denn letzten
Endes war die ganze Angst umsonst.
Die
Anziehung zwischen Nate und Lauren ist vom ersten Moment an spürbar. Doch beide
versuchen sie zu ignorieren, denn ihnen ist klar, dass es zu nichts führen
kann. Doch je mehr Zeit sie zusammen verbringen, desto schwieriger ist es, zu
widerstehen.
Drew
ist einfach entzückend. Obwohl er erst vier Jahre alt ist, weiß er genau, was
seiner Mutter passiert ist; wer der Verantwortliche dafür ist und wen er hassen
soll. Er scheint für sein Alter dadurch sehr erwachsen. Mit Nate kann er
endlich all die Dinge tun, die Jungs in diesem Alter eigentlich mit ihren
Vätern machen.
Traceys
Umsetzung lässt nichts zu wünschen übrig; ihr schöner, angenehmer,
detailreicher Schreibstil ist auch in „Hide
your Heart“ zu finden. Die Geschichte erzählt von starken Familienbanden,
von Verletzungen, Unsicherheit und dem Mut, neues Vertrauen zu finden und sich
seinen Ängsten zu stellen. Romantisch und emotional – damit hat das Buch alles,
was man sich von guter Contemporary Romance wünscht. Warum dann nicht gleich
die Höchstwertung? Das hat rein persönliche
Gründe: mich hat die Storyline an sich nicht so angesprochen und berührt wie
bei Traceys anderen Büchern. Das ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass
das Buch mit seinen liebenswerten Charakteren auf jeden Fall eine Empfehlung
wert ist.

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Ich bin ganz deiner Meinung - für mich war die Geschichte auch sehr schön, vielleicht einen Tick zu kurz, aber die Charaktere haben mich nicht so berührt, wie ich es erwartet hätte. Grade zu Lauren hätte ich mit einer stärkeren Bindung gerechnet, aber stattdessen fehlte mir bei ihr die Entwicklung von "zurückgezogen leben" hin zu "sich in die Gemeinschaft einbringen" wie es zum Schluss hin der Fall war. Ich muss aber zugeben, dass "In Too Deep" hohe Erwartungen gesetzt hat ;)
AntwortenLöschenLiebe Grüße, Melli
Ja, mir gefällt die andere Reihe bisher einfach besser... die Inhalte heben sich zwar nicht von anderen ab, aber ich hatte einfach mehr Beziehung zu den Charakteren, da hab ich viel mehr mitgelitten und gelacht... der nächste Band dreht sich wie erwartet um Savannah, das hab ich noch mal nachgefragt ;) Und ist übrigens auch länger, das hier war eher eine "Kurzgeschichte" von ihr.
LöschenAber ich mochte vor allem die Szenen zwischen Nate und Drew :) Vom Stil her wars wie immer schön.
Liebe Grüße, Doris
Die Handlung selbst muss sich gar nicht so absetzen, die Autorin schafft es trotzdem, dass man sich angesprochen fühlt und das Buch gerne liest. Es ist so schwer zu beschreiben, aber wenn zwei Autorinnen die gleiche Geschichte schreiben, wird eine davon trotzdem besser sein und es sind die Details, die den Ausschlag geben. Für mich (und für dich anscheinend ja auch *g*) hat Tracey Alvarez das geschafft.
LöschenLiebe Grüße zurück, Melli