Anna is… unexpected… unbelievable…
unstoppable. And unavailable. Will what happened in Middle Point stay there?
Dr. Anna Morelli rarely makes mistakes. But this one is big, bordering on huge. Somewhere between sunset and sunrise at the simple beachside wedding of two old friends, she’s cried in the ladies bathroom, danced to too many ABBA songs and survived the best, knock-your-socks-off one night stand in recorded history. Has she gone crazy? She’s supposed to be running from the disasters in her life, not creating more.
Award-winning journalist Joe Blake is back in Middle Point to lick his wounds after being dumped by his wife and sacked from his Sydney job on the same day. But after one incredible night with Anna, he finds he’ll need all his investigative skills to figure out why she won’t give in to their sizzling chemistry…
Dr. Anna Morelli rarely makes mistakes. But this one is big, bordering on huge. Somewhere between sunset and sunrise at the simple beachside wedding of two old friends, she’s cried in the ladies bathroom, danced to too many ABBA songs and survived the best, knock-your-socks-off one night stand in recorded history. Has she gone crazy? She’s supposed to be running from the disasters in her life, not creating more.
Award-winning journalist Joe Blake is back in Middle Point to lick his wounds after being dumped by his wife and sacked from his Sydney job on the same day. But after one incredible night with Anna, he finds he’ll need all his investigative skills to figure out why she won’t give in to their sizzling chemistry…
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Der
letzte Teil der „Boys of Summer“-Trilogie
dreht sich um Lizzies Bruder Joe und Dans beste Freundin Anna. Joes Karriere
als Enthüllungsjournalist und seine Ehe endeten an ein und demselben Tag. Aus
diesem Grund ist er nach Middle Point zurückgekehrt, um hier sein Leben
neuzuordnen. Auch Anna macht gerade eine schwierige Zeit durch. Während sie in
ihrem Job als Hausärztin erfolgreich ist, findet sie nach mehreren Fehlgeburten
heraus, dass ihr Ehemann sie betrügt. Da sie nicht den Mut hat, ihrer
italienischen Familie das Ende ihrer Ehe zu beichten, fährt sie erst mal nach
Middle Point, um ihren Exfreund Dan zu besuchen und über ihre weiteren Schritte
nachzudenken. Auf Julias und Rys Hochzeit trifft sie auf Joe und wirft ihre
Sorgen für eine gemeinsame Nacht über Bord. Für Joe könnte dies ein Neubeginn
sein, Anna hingegen hat nicht vor, der Anziehung zwischen ihnen noch einmal
nachzugeben.
Bei
dieser Geschichte ist es wieder einmal der Fall, dass ich den Helden lieber
mochte als die Heldin. Nichts gegen Anna, sie ist ganz sympathisch,
temperamentvoll und mutig. Jedoch hatte ich so meine Probleme mit ihren
Familienangelegenheiten. Eine Frau über Dreißig sollte eigentlich keine Angst
davor haben, ihren Eltern von ihrer Scheidung zu erzählen. Immerhin ist sie
erwachsen und muss sich vor niemandem rechtfertigen. Schon gar nicht, wenn es
sich bei ihrem Ehemann um einen betrügerischen Bastard handelt. Allerdings habe
ich keine Ahnung von der Dynamik italienischer Großfamilien. Sie scheint
fixiert darauf zu sein, die Familie zufriedenzustellen und Kinder zu bekommen.
Ich hätte es lieber gesehen, wenn sie sich mehr auf Joe und ihre Anziehung
konzentriert hätte und zu einigen Kompromissen bereit gewesen wäre.
Joe
hingegen lässt sich trotz seines emotionalen Ballasts auf eine neue Beziehung
ein; geht dafür auch Übereinkünfte ein. Er ist ein charmanter, lockerer Mann,
mit dem man Pferde stehlen könnte. Ihre Beziehung hilft beiden, sich weiterzuentwickeln
und die schweren Zeiten zu überstehen.
Julia
und Ry sowie Lizzie und Dan kommen natürlich nicht zu kurz und geben auch in
diesem Teil ihren Senf dazu. Das hat mich sehr gefreut, denn es war schön, die
beiden Pärchen wiederzusehen und zu erfahren, wie sich ihre jeweiligen
Beziehungen weiterentwickeln.
Wie
auch die Vorgänger beinhaltet „Our Kind
of Love“ durchaus wirklichkeitsnahe Probleme. Allerdings erscheinen mir die Dramen, denen
sich Joe und Anna in diesem Teil stellen müssen, weitaus erzwungener als in den
anderen beiden Bänden.
Die
gesamte „Boys of Summer“-Trilogie ist schön geschrieben; mit einem wunderbaren Kleinstadtsetting und
liebenswerten Charakteren, deren Geschichte ich gerne verfolgt habe. Der letzte
Teil ist eine unterhaltsame Lektüre, die meiner
Meinung nach zwar nicht mit den beiden Vorgängern - "Nobody but Him" und "Someone like You" - mithalten kann, jedoch auf
jeden Fall lesenswert ist und einen abgerundeten Abschluss der Reihe bietet.








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