As a DC defense attorney,
Stanton Shaw keeps his head cool, his questions sharp, and his arguments
irrefutable. They don’t call him the Jury Charmer for nothing – with his
southern drawl, disarming smile and captivating green eyes – he’s a hard man to
say no to. Men want to be him and women want to be thoroughly cross examined by
him.
Stanton’s a man with a plan. And for a while, life was going according to that plan.
Until the day he receives an invitation to the wedding of his high school sweetheart and mother of his beloved ten-year old daughter. Jenny is getting married — to someone who isn’t him.
That's definitely not part of the plan.
Sofia Santos is a city raised, no-nonsense litigator who plans to become the most revered criminal defense attorney in the country. She doesn’t have time for relationships or distractions.
But when Stanton, her "friend with mind-blowing benefits" begs for help, she finds herself out of her element, out of her depth, and obviously out of her mind. Because she agrees to go with him – to The-Middle-Of-Nowhere, Mississippi – to do all she can to help Stanton win back the woman he loves.
Her head tells her she's crazy...and her heart says something else entirely.
What happens when you mix a one stop-light town, two professional arguers, a homecoming queen, four big brothers, some Jimmy Dean sausage and a gun-toting Nana? The Bourbon flows, passions rise and even the best laid plans get overruled by the desires of the heart.
Stanton’s a man with a plan. And for a while, life was going according to that plan.
Until the day he receives an invitation to the wedding of his high school sweetheart and mother of his beloved ten-year old daughter. Jenny is getting married — to someone who isn’t him.
That's definitely not part of the plan.
Sofia Santos is a city raised, no-nonsense litigator who plans to become the most revered criminal defense attorney in the country. She doesn’t have time for relationships or distractions.
But when Stanton, her "friend with mind-blowing benefits" begs for help, she finds herself out of her element, out of her depth, and obviously out of her mind. Because she agrees to go with him – to The-Middle-Of-Nowhere, Mississippi – to do all she can to help Stanton win back the woman he loves.
Her head tells her she's crazy...and her heart says something else entirely.
What happens when you mix a one stop-light town, two professional arguers, a homecoming queen, four big brothers, some Jimmy Dean sausage and a gun-toting Nana? The Bourbon flows, passions rise and even the best laid plans get overruled by the desires of the heart.
~*~
Sofia und Stanton sind Arbeitskollegen. Arbeitskollegen
und Freunde mit gewissen VorzĂĽgen. Beide wollen keine feste Beziehung: Sofia
weil sie als erfolgreiche Anwältin einfach keine Zeit dafür hat und Stanton,
weil er zuhause in Mississippi eine Tochter hat. Was die damit zu tun hat?
Jenny, seine Jugendliebe, wurde schwanger, als die beiden Teenager waren. Um
seine Pläne nicht zu gefährden, beschließen sie, dass Stanton dennoch Jus
studiert und Karriere macht. Auch jetzt nach zehn Jahren ist er immer noch der
Meinung, dass die beiden eines Tages zu ihm nach Washington D.C. ziehen und sie eine Familie
sind, nachdem er genug Karriere gemacht hat. Diese Fantasie wird jedoch
empfindlich gestört, als eines Tages eine Hochzeitseinladung ins Haus flattert.
Seine Jenny will heiraten. Und zwar nicht ihn. Um sie umzustimmen, reist er
umgehend nachhause. Sophia, die mittlerweile GefĂĽhle fĂĽr Stanton entwickelt
hat, begleitet ihn auf seine Bitte hin.
Tut mir leid, ihr Lieben,
ich liebe Emma
Chase‘ BĂĽcher und ihren Stil und an dem ist auch in „Overruled“ nichts zu bemängeln. Trotzdem muss ich mich in diesem Shortie hier jetzt ein
wenig ĂĽber eine Figur aufregen und das passiert bei mir relativ selten :D Also Achtung Spoiler
und Gemecker…
Die beiden fahren nach Mississippi und so nimmt das Desaster seinen Lauf. Ich hab das Buch bereits vor ein paar Monaten beendet, doch wenn
ich an Stanton denke, könnte ich ihm jetzt noch eines auf die Nase geben. Ich
habe wirklich nichts gegen ihn per se: Stanton Shaw ist total sympathisch und nett, aber
was er sich sonst erlaubt, ist einfach unfassbar. Keine Ahnung, ob das eine typisch männliche Scheuklappen-Denkweise ist oder was sonst. Aber er behandelt Sofia unmöglich; verletzt sie und bemerkt es noch nicht einmal!
Ein Beispiel?
Ein Beispiel?
"We are friends who fuck - thats
nothing like what me and Jenn are."
Das sagt er Sofia ins Gesicht und meint
dann noch, er tut ihr etwas Gutes, indem er sie mit nach Mississippi nimmt.
Denn so kann sie in der Zeit in der er nicht in Washington D.C. ist, nicht von
anderen Typen angebaggert werden. Stanton und Sophia machen sich also mit dem
Auto auf den Weg nach Mississippi. Während der Fahrt und auch während ihres
Aufenthalts zuhause, will er immer noch mit Sofia schlafen, obwohl er
eigentlich Jenny zurĂĽckgewinnen will. WTF? Als sie das anfangs ablehnt, kann er
nicht verstehen warum. Immerhin war er Sophia gegenĂĽber von Anfang an offen und
hat ihr von Jenny und seiner Tochter erzählt. Beide Frauen sind ihm wichtig,
aber haben nichts miteinander zu tun. FĂĽr ihn ist Jenny noch immer die
Siebzehnjährige, die er mit dem Baby zurückgelassen hat, während er an die Uni
ging, um eine Karriere aufzubauen, so wie es die beiden besprochen hatten. Doch
die Zeit ist auch in Mississippi nicht stehen geblieben und Jenny hat sich
verändert. Das will sie ihm klar machen, als er zuhause ankommt, doch er lässt
ihre Argumente anfangs nicht gelten.
Ich mochte Jenny und Sofia,
auch wenn sie sich relativ viel von Stanton gefallen lieĂźen. Auch die restlichen Nebencharaktere wie ihre Freunde Brent und Jake, die noch ihre eigenen BĂĽcher bekommen sowie Jennys und Stantons Familie sind sehr gut ausgearbeitet und interessant.
Hätte Stanton früher gesehen, was vor ihm liegt und nicht stur auf etwas beharrt, das längst vergangen ist, hätte es die beste Bewertung gegeben. Emma Chase' Arbeit ist wie immer sehr gut, auch wenn die Geschichte nicht so witzig wie "Tangled" ist. Vielleicht liegt das auch daran dass man hier beide Sichtweisen kennenlernt.
Hätte Stanton früher gesehen, was vor ihm liegt und nicht stur auf etwas beharrt, das längst vergangen ist, hätte es die beste Bewertung gegeben. Emma Chase' Arbeit ist wie immer sehr gut, auch wenn die Geschichte nicht so witzig wie "Tangled" ist. Vielleicht liegt das auch daran dass man hier beide Sichtweisen kennenlernt.
Kurz gesagt: Stanton war lange ein Idiot, bis er endlich eingesehen hat,
dass nicht alles so ist wie er es haben will; die restlichen Charaktere und die
Geschichte an sich waren auf jeden Fall lesenswert :) Ich bleibe an der Reihe
dran.








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