Samstag, 1. November 2014

Review | Louise Bay - A Week in New York




Anna Kirby is sick of dating. She's tired of heartbreak. Despite being smart, sexy, and funny, she's a magnet for men who don't deserve her.

A week's vacation in New York is the ultimate distraction from her most recent break-up, as well as a great place to meet a stranger and have some summer fun. But to protect her still-bruised heart, fun comes with rules. There will be no sharing stories, no swapping numbers, and no real names. Just one night of uncomplicated fun.

Super-successful serial seducer Ethan Scott has some rules of his own. He doesn't date, he doesn't stay the night, and he doesn't make any promises.

It should be a match made in heaven. But rules are made to be broken.

~*~

Anna ist mit ihrer besten Freundin Leah und deren Freund Daniel für eine Woche nach New York gereist, um sich von Alltagssorgen und Liebeskummer abzulenken und Spaß zu haben. Als sie in einer Bar den attraktiven Ethan kennenlernt, fühlt sie sich sofort von ihm angezogen, stellt jedoch ein paar Regeln für ihr Zusammensein auf: keine Namen, keine Telefonnummern, kein Kennenlernen. Sie will einen einfachen One-Night-Stand. Das ist Ethan recht, denn er hat seine eigenen Dating-Regeln.  Doch eine Nacht ist beiden nicht genug und so beschließen sie, die Woche gemeinsam zu verbringen. Während dies Neuland für Ethan ist, der noch nie eine Beziehung hatte, bricht auch Anna ihre Regeln. Aus einer körperlichen Begegnung entwickelt sich eine gewisse Nähe, doch wie könnte je mehr daraus werden, wenn am Ende der Woche wieder 5.600 Kilometer zwischen ihnen liegen?

Man erfährt (noch) nicht, was Anna in ihrer letzten Beziehung widerfahren ist, dass sie so auf ihren Regeln beharrt, aber ich hoffe, dass ändert sich in der Fortsetzung. Und dass Ethan es schafft, sie davon zu überzeugen, dass nicht alle Männer Schweine sind ;) Trotz ihrer emotionalen Verletztheit ist sie eine starke, unabhängige und offene Frau, die weiß, was sie will. Und das ist in New York vor allem eins: Spaß und Sex. Sie und Ethan passen daher perfekt zueinander. Keiner von beiden ist deshalb darauf vorbereitet, mehr zu wollen.

Ich mag, dass der sympathische, charmante Ethan ohne Murren und Widerstreben seine Regeln für Anna über den Haufen wirft. Sie ist ihm seit ihrer ersten Begegnung unter die Haut gegangen und man kann mitverfolgen, wie sich sein Verhalten und seine Ansprüche ändern. War er zuvor ein Womanizer, der Frauen mit in seine reservierte Hotelsuite nahm, nie die ganze Nacht blieb und niemals eine Frau ein zweites Mal traf, ist er jetzt bereit, alles anders zu machen.

Obwohl die Geschichte relativ kurz ist, wirken die Charakterentwicklung und das Tempo der Geschichte natürlich und nicht übereilt. Beide Charaktere waren mir auf Anhieb sympathisch. Das Ende ist bittersüß, muss Anna doch nach einer Woche wieder nach London zurück und kappt daher alle Kontaktmöglichkeiten zwischen den beiden. Daher freue ich mich umso mehr auf Teil 2 – „Autumn in London“. Ich brauche Antworten auf ein paar Fragen ;)
 
A Week in New York“ ist als 1. Band dieser Trilogie ein rasches, sehr sexy Lesevergnügen. Die Grundidee ist zwar nicht neu, doch Louise Bays Schreibstil und die emotionale Verbindung zwischen Anna und Ethan haben mich wirklich überzeugt.    

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