Sonntag, 1. November 2015

Shorties | Tessa Bailey - Chase Me





College drop-out, Roxy Cumberland, moved to New York with dreams of becoming an actress, but her dwindling bank account is quickly putting the kibosh on that fantasy. To make some quick cash, she signs up to perform singing telegrams. Her first customer is a gorgeous, cocky Manhattan trust-funder if she ever laid eyes on one. And what could be more humiliating than singing an ode to his junk, courtesy of his last one night stand? Maybe the fact that she’s dressed in a giant, pink bunny costume...

After a night out to celebrate winning his last case, lawyer Louis McNally II isn’t prepared for the pounding in his head or the rabbit serenading him from the front door. But the sassy wit and sexy voice of the girl behind the mask intrigues him, and one look at her stunning face-followed by a mind-blowing kiss against his doorjamb - leaves Louis wanting more.

Roxy doesn’t need a spoiled rich boy who’s had everything in life handed to him on a Tiffany platter. But there’s more to Louis than his sexy surface and he’s determined to make Roxy see it... even if it means chasing her all over NYC.

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Roxy ist eine aufstrebende Schauspielerin. Da sie allerdings keine Rollen bekommt, hält sie sich mehr schlecht als recht als singendes Telegramm über Wasser. Zum Glück ist sie aber gerade zusammen mit Südstaatlerin Honey als Mitbewohnerin bei der wohlhabenden Abby eingezogen, womit zumindest ein Problem gelöst wäre. Da trifft sie während eines Jobs auf den Anwalt Louis.

Ich mochte Louis. Ihr erstes Treffen fand ich wirklich lustig, nur die Tatsache, dass er, der Frauenheld, bereits nach einem Kuss vollkommen hin und weg und ihr verfallen ist, war mir zu klischeehaft.  Er ist zwar anders als Tessa Baileys sonstige Helden, die meist düster und dominant sind, trotzdem war er sexy.

Es gibt Charaktere, zu deren man sofort eine Verbindung aufbaut und solche, bei denen das leider nicht geschieht. Bei Roxy war letzteres der Fall: sie konnte ich nicht wirklich leiden oder verstehen. Obwohl man, abgesehen davon, dass sie ihren Eltern egal war, nie einen wirklichen Grund dafür erfährt, hält sie Louis auf Abstand. Bzw. macht sie einen Schritt in seine Richtung und öffnet sich ihm gegenüber, nur um ihn im nächsten Augenblick schon wieder von sich zu stoßen. Keine Ahnung, was er eigentlich außer ihrem Aussehen an ihr findet. Auch akzeptiert sie trotz mancher Notlage keine Hilfe, sondern bleibt stur.

Die Geschichte selbst bedient sich einiger Klischees und das Ende war abrupt, allerdings bin ich gespannt auf die beiden weiteren Teile der Reihe, denn die Nebencharaktere - Roxys Mitbewohnerinnen sowie Louis‘ Freunde - waren ganz interessant. So stellt sich heraus, dass Louis‘ Kumpel Ben Honeys Englischprofessor an der Uni ist – und das kann nur zu Komplikationen führen.


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