Shorties | Tessa Bailey - Need Me




When Honey Perribow traded in her cowboy boots for stilettos and left her small Kentucky town to attend Columbia University, she never expected to find a dirt-cheap apartment or two new best friends. No stranger to hard work, Honey is completely focused on her medical degree … until she sees newly minted professor Ben Dawson, and her concentration is hijacked. Honey is fascinated by her gorgeous young English professor and vows to find a crack in his tweed-wearing, glasses-clad exterior.

At an off-campus party, an accident lands Ben in a dark, locked closet with a sexy-sounding Southern belle … and their chemistry is explosive. But when he discovers that the girl in his arms is the same beautiful student he can't stop thinking about, he is stunned. Student-teacher relationships are strictly forbidden … yet no matter how hard he tries, Ben can't stay away from Honey.

And when his attempt to fight their attraction nearly ruins the best thing that ever happened to him, Ben will do anything to prove how much he needs her.
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Honey ist aus Kentucky nach New York gekommen, um hier an der Columbia Universität zu studieren. Gemeinsam mit Roxie, der Heldin aus Band 1 „Chase Me“  hat sie Unterkunft bei der wohlhabenden Abby gefunden. Während sie hart für die Uni arbeitet, hat sie nur Augen für ihren Professor Ben Dawson. Sie will ihn unbedingt verführen, er allerdings versucht, sich von ihr fernzuhalten. Immerhin sind Lehrer-Studenten-Beziehungen verboten. Doch wer hat es jemals geschafft, einer Versuchung fernzubleiben?

Roxie in Teil 1 war schon nicht mein Fall und hier wurde es noch schlimmer. Ich konnte in „Need Me“ nämlich mit beiden Hauptcharakteren nicht viel anfangen. Während Honey sich zwar das nimmt, was sie will, vergibt sie Ben alle Dummheiten, die er macht und das sind nicht gerade wenige. Ben erscheint zwar anfangs vielleicht als zurückhaltender Nerd, doch er hat es faustdick hinter den Ohren. Er will Sex, sie vergisst, was für ein Idiot und Heuchler er ist. Er taucht mit einer anderen Frau auf, um Honey zu vergessen; sie vergibt ihm bei der ersten Gelegenheit und dann schreibt er noch diesen Brief. Zwischen den beiden herrscht nicht die geringste Chemie. Sie lernen sich kennen, sie haben Sex, verbringen hin und wieder Zeit miteinander und dann sind sie schon der Ansicht, es sei Seelenverwandtschaft.

Gut ist wie immer Tessa Baileys Schreibstil und auch die Beziehung der Hauptcharaktere zu den Nebencharakteren ist ganz gelungen.

Ich hab's versucht, aber den letzten Teil der Reihe lass ich lieber bleiben, obwohl mich Abbys Geschichte noch am ehesten gereizt hätte. Da empfehle ich lieber Tessa Baileys Romantic Thrill-Reihen wie z.B. „Lines of Duty“.




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