Review | Dee J. Adams - Danger Zone




In her ten-year career as a stuntwoman, Ellie Morgan has experienced her share of thrills. None compares to the rush of being behind the wheel of a race car for her latest movie shoot. Certain she was born to race, Ellie's ready to shift gears—but a secret from her past holds her back.

Quinn Reynolds is tired of being in the driver's seat of his family's company, Formula Racing Design. He's ready to sell—if he can get his co-owner and brother, Mac, to agree. Quinn's not sure what he wants to do with his future, but almost as soon as he meets Ellie, he knows he wants her to be part of it.

Though Ellie tries to resist her attraction to the charming businessman, she's quickly in danger of losing her heart. But after narrowly escaping "accidents" both on and off the set, it becomes clear that getting involved with Quinn could be downright deadly...

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In „Dangerous Zone“ wird Traces aufregende Geschichte aus Teil 1 in Hollywood verfilmt. Ellie Morgan übernimmt dabei den Stunt-Part, während auch Mac und Tracey als Berater an den Dreharbeiten beteiligt sind. Quinn Reynolds ist Macs jüngerer Bruder, der sich endlich ein eigenes Leben aufbauen und daher die Formel 1-Design-Firma in London, die ihm sein Bruder übertragen hat, verkaufen will. Da Mac nicht bereit ist, darüber zu reden, kommt Quinn nach Kalifornien, um die Pläne mit ihm persönlich zu besprechen. Im Gepäck hat er dabei unwissentlich einen ihm sehr wohl Bekannten, der ihm nach dem Leben trachtet. Ellie, die Quinn für einen Playboy hält, lässt sich nur widerwillig auf ihn ein, doch er ist nicht bereit, klein beizugeben. Außerdem stellt sich alsbald heraus, dass er eine unverzichtbare Stütze in ihrem Leben ist, als ihre Mitbewohnerin Ashley bei einem Unglück beinahe getötet wird. Dabei ist es Quinn, der eigentlich im Mittelpunkt dieser „Unfälle“ steht.

Quinn und Ellie sind ein schönes Paar. Obwohl ich ihr anfängliches Ressentiment verstehen kann, zierte sie sich meiner Meinung nach ein wenig zu lange, ehe sie sich auf Quinn einlässt. Dabei hat er ihr - abgesehen von ihrer ersten Begegnung - nie Anlass dafür gegeben. Ellies Charakter war mir - trotz ihrer Stärke, aber auch Verletzlichkeit - nicht so sympathisch wie Tracey in Teil 1. Schön war auch die beinahe schwesterliche Zuneigung zwischen den beiden Mitbewohnerinnen. Ashley ist eine wertvolle Hilfe für Ellie, die ein besonderes Geheimnis hat. Ich mag Quinn. Er war nie aufdringlich oder arrogant, sondern trotz seiner Schwächen hilfsbereit und geduldig. Und nicht zu vergessen sexy.

Auch in diesem Band stand meiner Meinung nach eher die Beziehung zwischen Ellie und Quinn im Vordergrund als der Thriller-Anteil. Natürlich hat dieser einige gefährliche Auswirkungen auf die Hauptcharaktere, aber da man bloß einen geringen Einblick in die Gedankenwelt des Stalkers bekommt, war er für mich nicht so präsent. Der Fokus ist eindeutig mehr auf die Romantik als auf die Spannung gelegt. Der Geschichte fehlt es anfangs an Schwung, was sich im Laufe des Buches aber steigert. 

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